Bezirksevangelist Thorsten Junk (mit Schürze) im Kreise der Wiesecker Amtsträger Gießen-Wieseck. Am Silvestermorgen, den 31. Dezember 2017 versammelten sich die Gläubigen der neuapostolischen Kirchengemeinde Gießen-Wieseck um den Gottesdienst zum Jahresabschluss zu feiern. Bezirksevangelist Thorsten Junk besuchte die Gemeinde und legte seiner Predigt das Bibelwort „Denn ich will den Namen des Herrn preisen. Gebt unserm Gott allein die Ehre! Er ist ein Fels. Seine Werke sind vollkommen; denn alles, was er tut, das ist recht. Treu ist Gott und kein Böses an ihm, gerecht und wahrhaftig ist er.“ (5. Mose 32,3.4) zugrunde. In seinen Ausführungen wies er auf die Motivation hin, die jeden Christen beflügeln sollte, in die Gemeinschaft mit Gott zu treten. „Gott liebt dich. Du bist ihm wichtig und er braucht dich.“ so der Bezirksevangelist.

Bezirksevangelist Thorsten Junk (links) mit Gemeindevorsteher Matthias RauchAm Sonntag, den 17. Dezember 2017 (3. Advent) feierte Bezirksevangelist Thorsten Junk seinen letzten Gottesdienst in der Gemeinde Lich. Thorsten Junk wird am 14. Januar 2018 die Leitung des Kirchenbezirkes Marburg übernehmen und zum Bezirksältesten ordiniert. Rund sieben Jahre war der Bezirksevangelist für die Gemeinde Lich zuständig.Die Licher Amtsträger mit Bezirksevangelist Thorsten Junk in ihrer Mitte

Weihnachtsfeier in LichAm Sonntag, den 10. Dezember 2017 Uhr trafen sich die Licher Gemeindemitglieder zu ihrer Weihnachtsfeier in der Kirche an der Bahnhofstraße. Auch das Wetter gab diesem 2. Adventsonntag das richtige Gepräge, denn „leise rieselte der erste Schnee“.

Bischof Gerd Kisselbach in Siegen Siegen. Gemeinsam mit den Gläubigen der Gemeinden Betzdorf, Kreuztal und Olpe feierten die Siegener Gemeindemitglieder am vergangenen Sonntag, den 17. Dezember 2017 in der neuapostolischen Zentralkirche in Siegen einen Festgottesdienst mit Bischof Gerd Kisselbach als besonderem Gast. Bischof Kisselbach, der seinen Amtssitz in Baunatal hat, legte seiner Predigt das Bibelwort „Als aber die Zeit erfüllt war, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau und unter das Gesetz getan, damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste, damit wir die Kindschaft empfingen.“ (Galater 4,4.5) zugrunde.

Alfred Kister (links) und Gerhard KempfHungen. Die neuapostolische Kirchengemeinde Hungen hatte am vergangenen Freitag, den 8. Dezember 2017 zum Singen von Advent- und Weihnachtsliedern in das Seniorenzentrum Hungen eingeladen.

Emilie Hein mit (stehend von links) den Priestern in Ruhe Dieter Metz und Hans Timm sowie Priester Claus SteinmüllerPohlheim. Am vergangenen Donnerstag, den 7. Dezember 2017 durfte Emilie Hein, geborene Briegel aus der neuapostolischen Kirchengemeinde Pohlheim ihren 100. Geburtstag feiern. Die Jubilarin wurde in ihrem Elternhaus in Garbenteich geboren und wuchs dort als jüngstes von 9 Kindern auf. Nach ihrer Schulzeit, die sie auch in Garbenteich verbrachte, erlernte sie den Beruf einer Zigarrenmacherin. Im Jahre 1939 lernte sie ihren späteren Ehemann kennen, den sie dann am 21. Dezember 1941 heiratete. Aus der Ehe gingen eine Tochter und ein Sohn hervor. Zudem erfreut sich Emilie Hein an 6 Enkeln, 7 Urenkeln und 1 Ururenkel. Auch von Schicksalsschlägen ist sie nicht verschont geblieben. Neben dem Verlust ihres Ehemannes musste Sie auch den Tod ihres Sohnes im Jahr 2007 betrauern. Zudem verstarb im Jahre 1995 eine ihrer Enkelinnen.

Monatsplakat August

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